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Kommunalwahl 2026 · Rinteln

Dr. Fabian Horn

Volkswirt

„ZUHÖREN & MACHEN STATT LANGE REDEN“

Dr. Fabian Horn

Warum ich kandidiere

Politiker müssen zuhören, Argumente abwägen und tragfähige Kompromisse finden statt lange zu reden.

Rinteln ist meine Heimat, die ich besser machen will. Ich habe zwei kleine Töchter und möchte, dass auch sie hier gute Schulen, gute Kinderbetreuung, sichere Straßen und gute berufliche Perspektiven vorfinden. Deshalb möchte ich Bürgermeister werden: Ich möchte Verantwortung für die Stadt übernehmen, in der ich selbst groß geworden bin und sie so weiterentwickeln, dass auch die nächste Generation hier gerne lebt.
Trotz der Steuererhöhungen und steigenden Einnahmen ist die finanzielle Handlungsfähigkeit unserer Stadt ernsthaft gefährdet. Deshalb bin ich überzeugt: Immer höhere Steuern sind nicht die Lösung. Ich möchte für unsere Stadt verantwortungsvoll wirtschaften und Prioritäten setzen, um unsere Stadt wieder handlungsfähig machen.
Für diese Aufgabe bringe ich Erfahrung und Fachwissen mit. Durch meine Ausbildung und meine Berufstätigkeit weiß ich, wie öffentliche Verwaltung funktioniert und wie man schwierige finanzielle Situationen erfolgreich bewältigt. Mein Ziel ist ein modernes, starkes und lebenswertes Rinteln, das wir selbst gestalten können: heute und auch im Jahr 2050. Rinteln braucht jetzt frische Ideen und einen neuen Kurs.

Dafür will ich mich einsetzen

Finanzen sanieren

Ich will nicht die nächsten Jahre lange darüber reden, wer für die schwierige Haushaltslage verantwortlich ist. Ich möchte sie lösen.
Die Sparanstrengungen müssen beim Bürgermeister beginnen. In der Haushaltssicherung müssen der Neujahrsempfang und der Neubürgerempfang ausgesetzt sowie das Verfügungsbudget des Bürgermeisters zusammengestrichen werden.
Jeder Euro an Steuergeld muss nachvollziehbar verwendet werden. Deshalb braucht Rinteln ein Controlling mit Budgets und Kennzahlen. Dazu gehört ein festes Investitionsbudget für den Bauhof und eine Halbierung der externen Auslagerung von Aufgaben des Bauhofs.
Freiwerdende Stellen dürfen nicht automatisch nachbesetzt werden. Mit Digitalisierung, Vereinfachung, Bürokratieabbau, Zusammenarbeit mit anderen Kommunen und KI muss die Stadt mit weniger Personalaufwand auszukommen. Rinteln muss sich an der Digitalisierungsdividende der Bundesregierung orientieren, die bis 2029 8 % des Personals und 10% der Sachkosten einsparen will. Hinzu kommen weitere Einsparungen aus dem bestehenden Haushaltssicherungskonzept.
Rinteln muss neue Gewerbeflächen ausweisen und vermarkten. Neue Ideen und Arbeitsplätze brauchen Platz. Mehr Unternehmen, die investieren, bedeuten mittelfristig höhere Gewerbesteuereinnahmen.

Qualität in den Kindergärten verbessern und Schulen sanieren

Kinder sind unsere Zukunft. Deshalb will ich dafür sorgen, dass jedes Kind in Rinteln die besten Chancen für ein gutes Leben erhält: von Anfang an. Bei der Qualifizierung des Personals und beim Betreuungsschlüssel möchte ich mehr tun, als gesetzlich vorgeschrieben ist. Unsere Schulen sind in einem schlechten Zustand. Ich möchte nicht, dass Kinder in Rinteln selbstverständlich mit maroden Schulgebäuden aufwachsen. Unsere Kinder haben bessere Schulen verdient.

Straßen sanieren.

Ich möchte, dass die Menschen nicht nur lesen, dass die Stadt kein Geld hat. Sie sollen sehen, dass trotzdem etwas passiert. Deshalb sind zwei Straßensanierungen pro Jahr mein Ziel. Die Prioritätenliste der Straßensanierungen muss transparent und öffentlich sein. Anwohnerinnen und Anwohner müssen einsehen können, an welcher Stelle die Sanierung ihrer Straße steht und warum.

Persönlich

Rinteln ist nicht nur mein Wohnort, sondern meine Heimat.

Ich bin 1985 in Rinteln geboren, in Engern aufgewachsen und habe hier meine ersten politischen Erfahrungen gesammelt. Rinteln ist für mich deshalb nicht irgendeine Stadt, sondern meine Heimat. Ich bin verheiratet und habe zwei kleine Töchter. Ich habe 2005 mein Abitur am Gymnasium Ernestinum absolviert, war Zivildienstleistender in der Sozialstation Rinteln. Danach habe ich in Magdeburg und Kanada Volkswirtschaftslehre studiert und in Magdeburg zu Staatsbankrotten und Staatsschuldenkrisen promoviert. Gearbeitet habe ich an der Universität Magdeburg, an der Otto-von-Guericke Business School GmbH, im Finanzministerium Sachsen-Anhalt, im Haushaltsreferat des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr und jetzt im Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz. Nebenberuflich bilde ich als Dozent im Masterprogramm an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW die zukünftigen Führungskräfte für die Verwaltung aus.

Hier kandidiere ich

Für Rinteln.
Für unsere Region.

Stadtrat übrige Ortsteile
Ortsrat Ahe/Engern/Kohlenstädt
Kreistag

FDP Rinteln

Zukunft von hier.

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